Pensionskassen sind eine besondere Art von Lebensversicherungsunternehmen, die von einem oder mehreren Unternehmen (Konsortialsvertrag) getragen werden und in der Regel nur an Zugehörige dieser Unternehmen Versorgungsleistungen in Form von Renten gewähren. Aufgrund der engen Anlagevorschriften des Versicherungsaufsichtsgesetzes bieten Pensionskassen eine risikoarme Versorgung. Beiträge zum Pensions-Sicherungs-Verein müssen nicht entrichtet werden.

Der Arbeitnehmer kann drei Förderwege der BAV in einem Durchführungsweg nutzen und dabei zwischen Alters- und Hinterbliebenenversorgung bzw. Renten- oder Kapitalleistungen wählen. Bei einem vorzeitigen Ausscheiden kann der Arbeitnehmer den Vertrag auch mit privaten Beiträgen fortführen oder bei einem Arbeitgeberwechsel die Versicherungsnehmereigenschaft auf den neuen Arbeitgeber übertragen lassen.

Die Pensionskasse ist sicher ein geeignetes Instrument zur Abwicklung der Entgeltumwandlung. Verwaltungs- und risikoarm, dennoch flexibel in der Gestaltung, bietet sie dem Arbeitgeber eine Möglichkeit, den meisten Mitarbeitern eine attraktive BAV anzubieten. Die Pensionskasse stößt jedoch an die Grenze der Förderung, wenn es sich im die Versorgung von besser verdienenden fach- und Führungskräften geht, die oft höhere Umwandlungsbeträge benötigen, um ihren Versorgungsbedarf zu decken.

 

 

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