Unterstützungskassen sind rechtlich selbständige, mit Sondervermögen ausgestattete Versorgungseinrichtungen. In Gestalt von rückgedeckten Gruppenunterstützungskassen haben sie in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt, da diese auch kleineren Unternehmen die Einrichtung einer kostengünstigen vorausfinanzierten Altersversorgung - insbesondere auch arbeitnehmerfinanziert als Deferred Compensation - ermöglichen.

Der Arbeitgeber legt als sogenanntes Trägerunternehmen der Unterstützungskasse in einem Leistungsplan Art und Höhe der gewünschten Altersversorgung seiner Arbeitnehmer fest. Hierbei können sowohl Kapital- als auch Rentenleistungen vereinbart sowie bei Bedarf Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsabsicherung eingebunden werden. Die zugewendeten Beiträge verwendet die Kasse in voller Höhe für den Abschluss entsprechender Rückdeckungsversicherungen. Eine vollständige Ausfinanzierung der zugesagten Leistungen ist somit sichergestellt.

Beiträge sind laufend - gleichmäßig oder steigend - zu erbringen. Nebenkosten entstehen durch den Beitrag an den Pensions-Sicherungs-Verein (Insolvenzsicherung unverfallbarer Zusagen) und eine Gebühr für die Übernahme von Verwaltungsaufgaben im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersversorgung. Bei nicht sozialversicherungspflichtigen entfällt die Gebühr für den Pensions-Sicherungs-Verein.

Die U-Kasse, speziell die durch eine britischen Gesellschaft rückgedeckte, hat einige besondere Reize für seine Befürworter:

Man hat hier auch die Möglichkeit der Auszahlung einer Kapitalleistung -> das ist besonders für Diejenigen wichtig, die noch Kapital an die nächste Generation weitergeben möchten.

Innerhalb der Fünftelungsregelung (gemäß § 34 EStG ) wird die Kapitalleistung fiktiv auf fünf Jahre verteilt, um darauf die Einkommensteuer zu bemessen. Es sind die Steuerbeträge zu errechnen, die sich für die fünf Jahre ergeben hätten, wenn die Kapitalleistung mit je einem Fünftel zugerechnet worden wäre. Die Summe der Steuerbeträge ergibt die Steuerbelastung für die Kapitalleistung, die im Jahr der Zahlung zu erfassen ist.

....und man ist nicht an die bekannten Grenzen (z.B. 4% der BBG) gebunden -> das ist besonders für Diejenigen interessant, die größere Beträge investieren möchten.

....und die britischen Gesellschaften haben sehr gute (im Verhältnis mit den "Deutschen") Ergebnisse erzielt. (siehe auch > Britenrendite)

Wir haben uns in Sachen Untersützungs-kasse für die Zusammenarbeit mit der "Rosenheimer-Unterstützungskasse e.V." entschieden.

Alle wichtigen Informationen zur RUK e.V. erfahren Sie unter:

rosenheimer-uk.de

Hier kann neben der angestrebten britischen Rückdeckung auch mit anderen Gesellschaften rückgedeckt werden, denn die "Rosenheimer" ist unabhängig.

Ein Vorteil z. B. für neue Arbeitnehmer, die eine U-Kasse vom alten Arbeitgeber mitbringen.....kein Integrationsproblem.

 

 

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